Vier mal olympisches Gold und jetzt auf 1000 Meter im K1 in 4:20,882 Minuten - Damit ist Katrin Wagner-Augustin Weltcupsiegerin im ungarischen Szeged.
Mehr dazu auf boot.de und www.katrin-wagner.de.
Vier mal olympisches Gold und jetzt auf 1000 Meter im K1 in 4:20,882 Minuten - Damit ist Katrin Wagner-Augustin Weltcupsiegerin im ungarischen Szeged.
Mehr dazu auf boot.de und www.katrin-wagner.de.
Das Gesundheitsblog der Wochenzeitung ‘Die Zeit’ spricht mir aus der Seele: Es geht nämlich auf einen Artikel der New York Times (Die ich noch nie in den Hände gehalten habe) ein, der sich mit den vermeintlichen Gefahren des Barfußlaufens durch »unschuldig anmutende, verlockende, nach den Tagen der Kindheit duftende« Wiesen beschäftigt.
Widerlich. Und ziemlich schlimmer Unsinn. Ob die Schuhlobby dahinter steckt?
Zugegeben: Für die Times sind Central- und Bryant Parks der Aufhänger, doch es ist Wasser auf die Mühlen all derer, die dem Vorurteil verfallen sind, der rostige Nagel lauere an jeder Ecke und Kante auf den barfüßigen Kanuten. Am nervigsten ist, wie ich finde, die Angst vor Fußpilz oder ähnlichen Bakterien, Keimen, und Viren. »Unsinn« sei es, sagt das Gesundheitsblog , ich freue mich über dieses Urteil und werde an der Tradition festhalten, nach einer Einheit in Hohenlimburg den Eis- oder Dönermann barfuß zu besuchen. Ich hatte noch nie Fußpilz!
Das Gesundheitsblog »Barfuß ins Verderben« auf Zeit Online
Einen Artikel über den scheinbar ertrunkenen Nordseepaddler John Darwin, der sich eigentlich mit seiner Frau und dem Versicherungsgeld nach Panama abgesetzt hatte, habe ich bereits geschrieben. Jetzt haben die Eigentümer einer kleinen Bar, Richard und Angie Lakey, beschlossen, ihre Kneipe zu Ehren von Mr Darwin in “The Seaton Canoe” umzubenennen. Laut dem britischen Mirror hat Darwin übrigens £250,000 abgesahnt. Richard meinte “Das wird so manchen lächeln lassen.” - wenn das das einzige Bestreben ist. Ich weiß jetzt jedenfalls, dass es irgendwo in Panama eine Bar gibt, die mal “Sinatra’s Bar” hieß und jetzt “The Seaton Canoe” heißt. Wenn ich das nächste Mal drüben bin, schau ich auf jeden Fall vorbei. Na klar.
Wenn jemand danach Sehnsucht haben sollte, der könnte sich an folgendem Seekajakfahrer ein Beispiel nehmen: Im März 2002 ist John Darwins’ Boot nach einer Tour auf der Nordsee zwar am Strand gefunden worden, von John allerdings fehlte jede Spur. Mr Darwin aber gab Versengeld und machte sich mit seiner Frau und dem Geld seiner Versicherung in Panama ein schönes Leben. Aber offenbar lässt es sich in Europa doch besser Paddeln: John meldete sich vergangenen März auf einer britischen Polizeiwache zurück - aus Sehnsucht - und gestand alles. Seine Frau nicht. Hach ist das Leben kurz.
(Quelle: Focus Online)