oder sonst wo. Kinder: Der Spaß hört da auf wo die Dummheit anfängt, wie folgendes Video uns lehrt:
Man sollte sich wirklich überlegen, ob man Zeit in solche sinnlosen Stunts investiert oder ob man Spaß beim paddeln haben will - mit Paddel.
oder sonst wo. Kinder: Der Spaß hört da auf wo die Dummheit anfängt, wie folgendes Video uns lehrt:
Man sollte sich wirklich überlegen, ob man Zeit in solche sinnlosen Stunts investiert oder ob man Spaß beim paddeln haben will - mit Paddel.
Wo ich doch gerade einen Niegelnagelneuen Kahn von “Wave Sport” angeboten bekommen habe - für 700€ - hat es mich auf Website von selbigem Unternehmen getrieben und ich entdeckte ein paar schöne Videos. Ich kann nur empfehlen: Ton aus, die Bouncing Souls in den CD-Player (laut) und die Videos auf Vollbild.
Eine interaktive Anleitung zum Paddeln findet man unter kayakpaddling.net - wusstet Ihr das? Auf Estnisch, Deutsch, Ungarisch, Italienisch, Spanisch, Französisch, Polnisch und Anderen wird dem Kanusportinteressierten Homo Digitus eine grafisch auf höchstem Nievau und Inhaltlich gut ausgearbeitete Präsentation geboten.
Der Grund für kayakpaddling.net ist wohl ein kluger Kopf aus der PR-Abteilung von KAYAKPRO, einem Ergometer Hersteller aus den USA. Aber was soll’s. Oft geschehen gute Dinge aus den falschen Gründen.
Und Ihr? Beherrscht Ihr alle Lektionen von kayakpaddling.net aus dem FF? Ich schon ;).
Google hat die Welt im Griff. Wie die Welt am besten von Kanada nach Australien kommt, weiß Google auch: Mit dem Kajak. Das ist kein Scherz. Bei der Routenberechnung empfiehlt einem Google, nachdem man links auf den “Northlake Way” abgebogen ist, paddelt man 12724 km über den Pazifik und dann scharf rechts an der Macquarie Street in New South Wales, Australien. Ja warum eigentlich nicht? Ich bin bekennend seit jeher auf der Suche nach einer handfesten Geschäftsidee, von der ich leben kann und dank Google weiß ich jetzt, dass ich einfach nur am “Northlake Way” einen Kanuverleih eröffnen muss. Herrlich.
Probiert es aus: Google Maps
In dem Psychologieblog, den ich eher unregelmässig lese (brainlogs.de), habe ich einen Artikel über dieses ominöse Web2.0 gefunden, was in unseren Kanukreisen noch eher ein unbekanntes Fremdwort sein dürfte. Aber da es uns immer mehr betrifft - und wie ich finde auch sinnvoll für die Szene ist - denke ich, sollte das mal zum Beginn der KanuBlogs erläutert werden. Im Grunde ist das Web2.0 einfach eine erweiterte Nutzung des alten Internets. Soziale Netzwerke wie das »StudiVZ« oder das für uns eher interessante »Netzathleten« (Betrieben vom Slalomprofi Stefan Pfannmöller) sind Errungenschaften dieser neuen Nutzungsmöglichkeiten. In dem besagten Artikel habe ich ein sehr kreatives, kunstvolles Video gesehen, welches ich euch nicht vorenthalten möchte, auch wenn es wenig mit dem Sport zu tun hat.
Warum ich finde, dass Web2.0 sinnvoll für die Kanuszene ist?
Nun als ich damals als Kindertrainer eine Plattform ins Netz stellte, um die Trainingszeiten, -resultate und -pläne und ein System zur Kommunikation im Internet verfügbar machte und den Eltern sagte, ich wolle darüber und per Email die Organisation vornehmen, schließlich seien Telefonketten im Internetzeitalter mehr als überholt, wollte niemand so recht was davon wissen.
»Als würde ich jeden Tag meine Emails checken.«
Aber mittlerweile ist das Netz auch in den Vereinsstrukturen nicht mehr wegzudenken. Das wird mit Web2.0 auch so sein. Die junge Generation wächst mit »YouTube« und »MySpace« auf und gerade wir, die wir so weit in der Welt herumkommen und Freunde in Vereinen wenigstens am anderen Ende von Deutschland haben, wenn nicht am anderen Ende der Welt, profitieren doch am meisten von einer sozialen Vernetzung im Sinne von Web2.0. Ganz zu schweigen von den tollen (Landschafts)Aufnahmen, die bei unserem Sport entstehen. Wie schade, fehlten unsere aufnahmen bei »Flickr«, fehlten unsere »Videos bei YouTube«.