Soziale Netzwerke sind im Moment der Hype. Für Paddler ist netzathleten die beste Wahl, ist der Gründer dieser Unternehmung doch Stefan Pfannmöller. Europameister, Vizeweltmeister, dritter in Athen - »Pfanne« kennt sich aus. Dementsprechend viele Kanuten treiben sich dort auch herum. Der BWL-Student denkt aber wohl auch an seine Zukunft nach dem Sport, denn mit netzathleten surft Stefan auf der Web2.0 Welle. Uns Kanuten jedenfalls eröffnet das Netzwerk eine sehr gute Möglichkeit alte Kontakte zu Pflegen und neue aufzubauen. Kurz nachdem ich meinen Account eingerichtet hatte, hatte ich schon die ersten Einladungen zum “Sportsfreund” von alten Bekannten aus meiner Aktivzeit in meiner Inbox, die ich schon ewig nicht mehr getroffen habe.
Die Möglichkeit Teams zu eröffnen ist eine schöne Sache. So kann man beispielsweise die eigene Vereinszugehörigkeit auch virtuell kundtun. Ich habe natürlich als erste Aktion das Team Kanubox gegründet: Die drei bisherigen Teammitglieder heißen me, myself und I. Aber das macht nichts, denn es gibt ja den Einladungslink: Den kann man auf der eigenen Website (z.B. Vereinsseite) verwenden um auf sein netzathleten-Team (und auf netzathleten.de selbstverständlich) aufmerksam zu machen.
Ich folge dem Trend ohne Frage:
